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ePub in Mobi konvertieren ohne – Gnade uns Gott – Calibre

Auch ein Dauerbrenner der lieben Menschen, die Google mit Sorgen und Nöten zu mir schickt, ist die Frage, wie du ein E-Book, das im Format ePub vorliegt, umwandeln kannst in ein E-Book, das du auf dem Kindle lesen kannst. Wenn ich dieses Problem von epischen Ausmaß nun meinerseits googele, dann muss ich feststellen, dass da draußen wohl die Meinung vorherrscht, der beste Weg sei jener über meine Nemesis: das Programm Calibre. Das ist falsch! Das ist so falsch, bei den Schweizern würdet ihr für so eine Antwort mit einem Gewicht an den Füßen in den Genfer See geworfen! In den Treffern nach Calibre kommen – jedenfalls in meiner kleinen Filterbubble – dann eine ganze Reihe Online-Konvertierungsdienste, von kostenlos bis unsäglich teuer.
Was jedoch weitgehend untergeht, ist, dass es einen anderen, von Amazon – dem Philosophenkönig des Mobiformats – empfohlenen Weg gibt, der meiner Erfahrung nach die besten Ergebnisse liefert. Amazon bietet nämlich für die Konvertierung eigens zwei Programme an.

1. Der Kindle Previewer

Dieses nette, kleine Programm bietet dir, wie der Name schon andeutet, eine Vorschau darauf, wie dein E-Book später in den verschiedenen Kindle-Varianten wirken wird. Aber es tut noch mehr. Wenn du etwa ein ePub mit dem Kindle-Previewer öffnest, wandelt er es dir automatisch in ein Mobi um. Du erhätst obendrein noch ein Protokoll der Konvertierung und kannst mögliche Fehler aufspüren.
Amazon garantiert dabei, dass die mit dem Previewer generierten Mobi-Dateien auf allen Kindles lesbar sind.

Wenn es aber doch etwas ausgefeilter sein soll und ihr euer ePub in KF8, das neueste Amazon-Format, umwandeln wollt, wird die ganze Sache etwas klebrig, denn ihr müsst euch an das andere Tool wenden:

2.KindleGen

Das beste Tool für die Konvertierung aufwändiger Formate ist der KindleGen. Das Problem: das kleine Mistding steht nur als Kommandozeilen-Tool zur Verfügung. Aber, nun gut es gibt für alles Anleitungen, so auch für den KindleGen. Hier, hier und hier findet ihr wichtige Infos.

Von dem dritten Tool, das Kindle anbietet, dem InDesign-Plugin würde ich die Finger lassen. Sofern sich da nicht im letzten halben Jahr enorm viel getan hat, ist es schlichtweg nicht brauchbar.
Fazit: Ich habe schon E-Books mit Calibre, Kindle-Previewer, KindleGen, dem InDesign-Plugin und sogar mit dem Mobipocket Creator konvertiert. Mit dem Previewer erzielt man weitaus bessere Ergebnisse als etwa mit Calibre. Er ist ideal, wenn ihr ein „klassisches E-Book“ konvertieren wollt. Wenn euer E-Book irgendwie enhanced ist oder Fixed Layout haben soll, dann ist das Tool eurer Wahl der KindleGen.

Viel Spaß!

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#Eprdctn 1 – Die ePUB-Datei

Ich habe hier jetzt schon so oft erzählt, dass ich es voll drauf habe mit der #Eprdctn *hüstel*, da dachte ich mir, ich sollte das auch langsam mal unter Beweis stellen. Ich möchte dies tun, indem ich euch einfach mal unser Objekt der Begierde vorstellen möchte: Das E-Book.
Wie ein guter Anatom (oder sagt man Anatomist?) möchte ich das von innen heraus tun. Im Zentrum davon wird das Dateiformat ePUB stehen, wobei es für heute erst einmal egal ist, ob in der Version 2 oder 3.

Warum ePUB? Ganz einfach!

Meiner bescheidenen Meinung nach ist PDF gar kein E-Book-Format, sondern eine exhumierte Datei, mit der man ein Layout zur Druckerei trägt. Klar es gibt wunderschöne PDFs, auch die neuen interaktiven Elemente sind (teilweise) durchdacht und machen Spaß, aber um PDF geht es mir hier schlichtweg nicht. Wollt ihr ein PDF erzeugen, dann besorgt euch am besten InDesign, das ist und bleibt das beste Layoutprogramm für diesen Zweck. Wenn ihr gerade keine 900€ im Sparschwein habt, dann könnt ihr mit ‚Word‘ oder dem ‚OpenOffice Writer‘ auch schon ein bisschen was anfangen und aus letzterem sogar direkt PDFs exportieren.

Unser dritter Kandidat, das Mobipocket-Format, also die Kindle-nativen Dateien wiederum sind kein offenes Format. Es gibt zwar vertrackte Methoden, eine Mobipocket-Datei zu öffnen (leider finde ich gerade den Link nicht, ich werde ihn nachreichen), aber eigentlich will Amazon das nicht und es ist auch nicht notwendig, denn im Grunde steckt dahinter das gleiche wie bei ePUB und Amazon empfiehlt sogar explizit, dass man sein E-Book in ePUB schreibt und dieses dann anschließend mit dem KindleGen in mobi umwandelt. Natürlich muss man darauf achten, welche Spezifikationen kf8 (das ist die neueste Sprache, die hinter mobi steckt) unterstützt und welche nicht. Ich habe rechts die Dokumentation verlinkt.

ePUB

Womit ich also bislang gearbeitet habe und weiter arbeiten werde, ist ePUB. Die erste Frage, die sich uns stellt, ist: wie erzeuge ich denn so eine ePUB-Datei. Ein ePUB ist im Grunde nichts weiter als ein Zip-Ordner. Ihr könnt sogar euer E-Book umbenennen von DieUndertaker24.COM/YEAH!.epub in .zip und es anschließend entpacken. Aber vorsichtig! Macht das nicht mit der einzigen Version, die ihr habt, denn wenn ihr es anschließend wieder zippt und umbenennt, ist es unleserlich. Ihr müsst es ganz speziell zippen, für Mac habe ich unter ‚Tools‘ ja bereits ein Programm hierfür vorgestellt, für andere Betriebssysteme suche ich noch.

Im Grunde könntet ihr also alle Dateien stur mit einem Texteditor schreiben, dann verpacken und hättet so euer ePUB. Natürlich gibt es komfortablere Methoden. Beispielsweise könnt ihr euer E-Book erst in einem anderen Programm layouten, angefangen vom einfachen Texteditor über Word bis hin wieder zu InDesign und das so entstandene Dokument dann mit diversen Tools in ePUBs umwandeln. Da gibt es Tools, die bessere Ergebnisse liefern (einmal mehr: InDesign) und welche die schlechtere liefern (etwa Calibre). Schließlich bleibt euch noch der Weg, mit einem speziellen ePUB-Editor zu arbeiten (einzig mir bekannter: Sigil) und da ich gerade eben nicht die 900 Euronen für InDesign habe, Calibre mir zu unsauber arbeitet und wir so oder so den Code noch einmal Zeile für Zeile anschauen müssen, wenn wir gute Ergebnisse wollen, wird Sigil das Instrument meiner Wahl sein.

Die Ordnerstruktur eines ePUB

Doch noch nicht heute, wo es mir erst einmal ums Kennenlernen geht. Denn Sigil versteckt vor uns pflichtbewusst all die Dateien, die wir nicht brauchen, sondern die Sigil automatisch erzeugen kann. Daher habe ich ein ePUB, an dem ich gerade bastle, entpackt und stelle es euch hier vor. Leser, das ist ePUB. ePUB, das ist der Leser.

ePUB-Datei

Wie ihr sehen könnt, stecken in unser Datei zwei Ordner und eine mimetype-Datei. Die mimetype definiert für jede Maschine, die versucht, unser ePUB zu lesen, um welchen Dateityp es sich handelt. Die Wikipedia erklärt das ganz wunderbar, sodass ich hier gar nicht weiter darauf eingehen muss.

Ordner Meta-Inf in der ePUB-Datei

Der Ordner META-INF ist ebenfalls schnell abgehandelt, er enthält lediglich eine XML-Datei, die nichts weiter tut, als dem Lesegerät zu sagen, dass es eigentlich alle Infos, die es braucht im Ordner OEBPS in der Datei content.opf findet.

Wirklich spannend ist also der Ordner OEBPS. Das steht für ‚Open eBook Publication Structure‘ und ist ein Relikt aus den Anfängen der digitalen Bücher, denn der Vorläufer unseres ePUB-Standards nannte sich noch ‚Open eBook‚. Schön, dass wir uns so noch ein bisschen an ihn erinnern.

Ordner OEBPS einer ePUB-Datei

Dieser OEBPS-Ordner wurde von Sigil erzeugt. Der Inhalt muss nicht bei jedem ePUB genauso aussehen, aber die hier vorhandenen Elemente müssen immer da sein. Gehen wir sie der Reihe nach durch.

content.opf

Das Herzstück ist die Datei content.opf. Es handelt sich hierbei um die Container-Datei, die hauptsächlich mit dem Reader kommuniziert, indem sie ihm sagt, wo er welches Dateiformat findet, in welcher Reihenfolge er die Textdateien anzeigen soll und welche Metainformationen der Editor mitgeliefert hat. Wir werden uns noch ausführlich mit der content.opf befassen, denn ohne sie gibt es kein E-Book. Hier ist nur erst einmal wichtig, dass alle Ordner und Dateien in der content.opf ausgezeichnet sein müssen, oder sie existieren für die Lesegeräte schlichtweg nicht. Solange ihr das aber macht, könnt ihr die wildesten Ordnerstrukturen anlegen oder komplett auf Ordner verzichten.

Fonts

Als nächstes haben wir da den Ordner ‚Fonts‘, in den ihr einfach alle Schriftsätze packt, die ihr in eurem E-Book verwenden wollt, am besten im ‚Open Type‘-Format. Aber Obacht! Schaut euch die Lizenzen der Fonts genau an. Dürft ihr sie verwenden? Dürft ihr sie auch kommerziell verwenden? Und last not least: dürft ihr sie denn auch weitergeben? Wie ich oben beschrieben habe, kann jeder, der ein ePUB erwirbt (das nicht mit DRM versehen ist) dieses einfach entpacken und sich die Schriftsätze herausholen. Meines Wissens nach gibt es noch keinen Präzedenzfall, ob der Verlag dann für die Weitergabe haftet.

Images

Der Ordner ‚Images‘ enthält entsprechend alle Bilder, die im ePUB verwendet werden sollen.

Styles

Der Ordner ‚Styles‘ enthält die CSS-Datei, die später der Hauptverantwortliche sein wird für das Aussehen eures E-Books. Wenn ihr wollt, könnt ihr auch mehrere CSS-Dateien verwenden, ihr müsst sie nur entsprechend angeben. Ferner müsst ihr beachten dass ePUB (genau wie mobi) nicht alle CSS-Befehle akzeptiert, die im Web funktionieren. Außerdem gibt es eine Handvoll Befehle, die im Netz keinen Sinn machen würden und ePUB-spezifisch sind. Das alles findet ihr in den von mir verlinkten Dokumentationen und ich werde später auch noch genauer darauf eingehen.

Text

Als nächstes haben wir da noch den Ordner ‚Text‘ in diesem steckt – ihr habt es bestimmt erraten – unser eigentlicher Buchtext. Und zwar in Form von HTML-Dokument(en). Prinzipiell könnt ihr alles in ein HTML-Dokument packen. Allerdings sind besonders die reinen E-Reader in Sachen Rechenleistung etwas schwach auf der Brust, sodass ich euch das nicht raten kann. Genauso könntet ihr für jeden Satz ein eigenes HTML-Dokument anlegen, aber auch das ist nicht ratsam, denn bei jeder neuen Datei fügen die Reader automatisch und notgedrungen einen Seitenumbruch ein. Ihr solltet euch also vor Beginn eine sinnvolle Dokumentstruktur überlegen. Als Faustregel sind Kapitel ein guter Beginn.

Das Inhaltsverzeichnis

Schließlich haben wir noch die Datei mit dem kryptischen Namen toc.ncx. Das ist das Inhaltsverzeichnis (Table of Content). So ziemlich jeder Reader kann Seitenunabhängig immer auf das Inhaltsverzeichnis zugreifen. Damit dies gelingt, braucht er die toc.ncx.

So lieber Leser, das ist also unser ePUB. Ich hoffe, es ist dir sympathisch und du schaust mal wieder rein. Bis dahin: viel Spaß!

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Formate

Ein Wesen mit drei Gesichtern (und noch mehr Är… Äh, Sie wissen schon), so stellt sich das E-Book dieser Tage dar. Denn das E-Book gibt es nicht. Drei Formate in verschiedenen Versionen geben den Ton an.

PDF

Logoaus der Adobe Creative Suite 4 für PDF. Urheber: Adobe Systems.

Logo aus der Adobe Creative Suite 4 für PDF. Urheber: Adobe Systems.

Da wäre zunächst einmal Adobes PDF-Format und es ist erstaunlich, wie viele Menschen das noch immer für das E-Book-Format schlechthin halten. Ist es nicht, um so viel hier ein für alle Mal klarzustellen. Warum? Nun, dafür muss man sehen, woher PDF kommt. Es ist das Dateiformat, mit dem Mediengestalter ihre Daten an die Druckerei liefern. Und zu diesem Zweck ist es perfekt geeignet, da es sich voll kontrolliert layouten lässt und unzählige Einstellungsmöglichkeiten im Farbmanagement und ähnlichem aufweist, um auch noch auf der letzten angestaubten Druckpresse eine gute Figur zu machen.

Damit es das kann, ist ein Faktor entscheidend: es weist ein seitenbasiertes Layout auf. Ich stelle in meinem Layout-Programm ein, dass ich bitte 300 Seiten in A5 haben möchte und kann dann beliebig viele Bücher in diesem Format drucken.

Ein Problem ist jetzt aber, dass es im digitalen Bereich sehr viele verschiedene Displaygrößen gibt. Das fängt an bei dem schönen 16:9-Bildschirm, an dem ich diese Zeilen schreibe, geht weiter über iPad, Kindle (in verschiedenen Ausführungen und Größen), Googles Nexus 7, bis hin zu Smartphones mit kleinen aber auch da noch sehr unterschiedlichen Displays. Und wer einmal ein PDF auf einen Smartphone gelesen hat, der weiß, dass man sich totscrollt und das auch noch kreuz und quer.

Natürlich kann man jetzt für jede Displaygröße ein eigenes PDF erstellen, aber das ist nicht wirklich praktikabel. Die Antwort, die man im Mediendesign darauf fand, kam aus dem Webdesign und bringt den traditionellen Setzer ob der Witwen und Waisen (beziehungsweise politisch unkorrekt: Schusterjungen und Hurenkinder) fast um den Verstand: variabel fließender Text.

Die Grundidee kommt aus der Kombination von HTML und CSS. Dass man nämlich „Container“ schafft, innerhalb derer der Text frei fließen kann. Habe ich ein großes Display, füllt sich dieses mit viel Text, habe ich ein kleines, so wird eben nur wenig Text angezeigt. Zudem kann ich den Text vergrößern und verkleinern. Und der Text fließt immer automatisch so, dass ich nur in eine Richtung scrollen oder „blättern“ muss. Diese Möglichkeit bieten die beiden anderen gängigen Formate.

ePUB

Das ePUB-Logo des idpf. Urheber dieser Version Wikimedia Commons User: Inductiveload.

Das ePUB-Logo des idpf. Urheber dieser Version Wikimedia Commons User: Inductiveload.

ePUB ist toll! ePUB ist das am weitesten verbreitete E-Book-Format, aber vor allem ist es ein offener Standard. Es gibt hier eine Dokumentation, anhand derer jeder ein E-Book erstellen kann. Im Prinzip geht das mit jedem Standard-Text-Editor und einem Packprogramm. ePUB basiert auf HTML und CSS. Es ist ein so genannter HTML-Dialekt. Das heißt, dass nicht alle Auszeichnungen von HTML auch in ePUB funktionieren und dass andere, die auf Webseiten keinen Sinn machen, wohl aber in Büchern, hinzugefügt wurden. Wir sind mittlerweile bei der Version 3.0 angelangt. Leider verhält es sich hier noch genauso wie mit HTML und den Browsern in den frühen Jahren des Internets. Die Lesegeräte interpretieren ePUB teilweise recht eigenwillig, sie unterstützen auch noch nicht alle die 3.0-Version. Manche sind noch auf dem Stand von 2.0.1, andere, wie Adobe Digital Edition, unterstützen (warum auch immer) nur Teile von ePUB 3.0 und Apples iBooks wiederum unterstützt 3.0 weitgehend komplett, hat aber noch weitere Elemente hinzugefügt, wie „fixed Layout“ oder den Einsatz von Java-Script.

Dennoch ist es einfach das stärkste Projekt und wird sich hoffentlich langfristig durchsetzen. Denn bislang ist ein anderes Format federführend. Und zwar eine hybride Geburt aus dem Hause Amazon.

mobipocket/kf8/azw

Amazon kindle Logo. Urheber: Amazon.com

Amazon kindle Logo. Urheber: Amazon.com

Ebenso wie ePUB unterstützt Amazons E-Book-Sprache fließenden Text (in der neuesten Version auch „fixed Layout“). Aber im Unterschied zu ePUB ist der Standard nicht offen sondern mittlerweile eine dreifach verkorkste Ummantelung, die mir regelmäßig die Zornesröte ins Gesicht treibt.

Das liegt daran, dass Amazon im E-Book-Geschäft der Marktführer ist und es auch bleiben will. So setzt Amazon alles daran, dass die Leser ihre Bücher auch nur über die Amazon-Webseite kaufen. Am liebsten wäre es dem Internetkaufhaus daher, wenn man Nur-Text-Dateien auf ihren Server laden würde und diese dann von Amazon selbst direkt in azw umwandeln ließe.

Da dies nun aber für jeden Mediengestalter äußerst unzufriedenstellend ist und auch beim Leser oft nicht so gut ankommt, muss man einen anderen Weg gehen, den ich später noch en detail erklären werde. Der in der Kurzform aber so aussieht. Man erstellt eine HTML-Datei oder ein ePUB, konvertiert dieses dann in das neueste Format kf8, das wird aber mit einem Mobipocket (dem alten Format) ummantelt. Anschließend lädt man es auf den Amazonserver, wo es in ein azw umgewandelt wird. Und das Ergebnis hat dann entfernte Ähnlichkeit mit dem Buch, das man mal irgendwann gelayoutet hat.

So sieht es derzeit aus. Als nächstes erzähle ich an dieser Stelle, wie man sich bei Amazon anmeldet und welche Nettigkeiten in ihren AGB stehen.

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