4 Antworten zu “Apple iBooks

  1. Pingback: Reden wir über Geld – E-Book-Preisgestaltung | Privatsprache – Projekt: Blackbox

  2. Ein kleiner Tipp zur Eingabe der Kontonummer für Kunden der Deutschen Bank: Dort bestehen Kontonummern stets aus sieben Stellen, gefolgt von der zweistelligen Unterkontonummer. Wenn die „00“ lautet (das ist meistens bei einem einzelnen Girokonto der Fall), kann sie normalerweise weggelassen werden. Bei Apple muss die aber angegeben werden, das heißt man füllt vorne mit einer Null auf und hinten mit zweien, also etwa „0123456700“.

  3. Kleine Korrektur zu folgender Passage:
    „Als nächstes werdet ihr vor die Wahl gestellt, ob ihr eure Bücher umsonst in iBooks anbieten wollt oder lieber verkaufen. Ihr könnt das später nicht mehr ändern! Das heißt, wenn ihr generell eure Bücher verkaufen wollt, könnt ihr nicht zu Werbezwecken einfach mal eines verschenken. In dem Falle müsstet ihr einen neuen Account anlegen.“
    Das stimmt nicht ganz. Der Paid-Books-Account erlaubt auch das Einstellen kostenloser E-Books. Nur umgekehrt geht es nicht.
    Herzliche Grüße, Lucas Lüdemann

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