Exkurs: Neues rund um E-Books

Ich habe mal gesammelt, was in der letzten Woche so Interessantes an mir vorbeitickerte rund um E-Books.

20.10.12
Die Gerüchte verdichten sich, dass demnächst mit dem iPad-Mini eine neue Version von Apples Reader-App iBooks erscheinen wird. So fordert iBooks bereits jetzt zu einem – noch nicht möglichen – Update auf, wenn man fixed Layout E-Books nach dem ePUB3-Standard lesen möchte:

19.10.12
Freiabonnements für Gefangene e.V. sammelt zweckgebundene Spenden um Gefängnisinsassen einen Weihnachtswunsch zu erfüllen. Die Gefangenen durften sich jeweils ein Buch wünschen und wr können ihnen ihre Wünsche erfüllen. Da ich fest daran glaube, dass Bücher uns zu besseren machen können, bitte ich um zahlreiche Spenden.

19.10.12
ePUBs bestehen eigentlich nur aus einer Reihe Ordner mit verschiedenen Dokumententypen, Bildern und Schriften, die gezippt wurden. Allerdings muss dieses Zippen auf eine bestimmte Weise erfolgen, damit die ePUBs am Ende von Readern auslesbar werden. mobileread bietet jetzt eine Methode mit passendem Tool für Mac-User.

18.10.12
Digital Book World gibt – mehr oder weniger gute – Tipps, wie man seine Umsätze auf Amazon erhöhen kann:
1. Verfügbar sein. Sowohl in möglichst vielen verschiedenen Medien: Printbuch, E-Book, enhanced E-Book und Hörbuch, [EDIT: Das „als auch“ fehlte], als auch in möglichst vielen verschiedenen Sprachen.
2. Metadaten ausfüllen. Dem werde ich mich noch ausführlich widmen, wenn ich dann richtig in die #ePrdctn einsteige. Aber was bei Printbüchern immer mehr so ein „ja, muss man irgendwie haben.“-Faktor war, muss man sich bewusst sein, dass E-Books vollständig maschinenlesbar sind und je ausführlicher man die Metadaten sowohl in der E-Book-Datei, als auch im Verkausfportal ausfüllt, desto höher ist ide berühmt-berüchtigte Sichtbarkeit in Suchmaschinen.
3. Der Autor. Der Autor ist das wichtigste Marketinginstrument seines Buches. Er sollte folglich Präsenz in den sozialen Medien zeigen. Und zwar über das Veröffentlichen von Pressemeldungen hinaus. Nur wenn man mit seinen Lesern in einen Dialog eintritt, bringt das auch was.

16.10.12
Calibre ist ein Tool mit dem sich sehr einfach E-Book-Dateien und andere Arten digitaler Dokumente verwalten und in verschiedene Formate konvertieren lassen. Leider ist das Ergebnis nicht immer berauschend. The Digital Reader zeigt vier Tricks um bessere Ergebnisse zu erzielen.

14.10.12
Die FAZ widmet sich einer Eigenschaft von E-Books, die ihren Vettern aus den Druckpressen bislang fremd war: sie rücken ins Visier der Filesharer. Die FAZ tut das wie immer: mit harter Kritik, am Untergang des Abendlandes knapp vorbeischrammend und des Ärgerns würdig. Aber das auf höchstem Niveau.

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